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                            Samstag , 31. August 2019

 

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Fribourg - die schöne Stadt an der Saane

Wenn ein Städtchen im Röstigraben liegt, ist es definitiv Fribourg. 

Kein anderer Ort der Schweiz schafft es, einen solch grossen sprachlichen wie auch kulturellen Spagat zu bewältigen. 

Wer dachte, dass Fribourg nur die Käseküche aus Vachérin und Greyerzer zu bieten hat, verpasste bislang die viel spannendere, süsse Dessertküche – aber dazu später. 

Unsere Reise in die bislang unbekannte Stadt an der Saane durften wir im grossen, gelben Tschannen-Bus antreten. Das Interesse war gross, waren doch knapp 50 Ladys mit an Bord. Einziger Hahn im Korb war Alfred, unser Chauffeur, welcher unsere Gesellschaft sichtlich genoss.

Im beschaulichen Städtchen angekommen wurden wir bereits mit Kaffee und selbst gebackenem Zopf herzlich empfangen. Nun standen bereits 2 Optionen zur Auswahl: 

Option 1 - gemütliche Route: Für diese Wahl stand ein „Touristenzügli“ bereit, welches vorbei an unzähligen Sehenswürdigkeiten fuhr und so den Passagieren eine besondere Kulisse bot. 

Option 2 – dynamische Route: Wie der Name bereits verrät, wurde von diesen Teilnehmerinnen entsprechende Dynamik gefordert. Sie wurden mit einer atemberaubenden Kulisse, entlang der alten Stadtmauern belohnt. Als Krönung gab es eine Besichtigung eines Turmes, welcher sich entlang dieser Mauern befand. Die unglaubliche Architektur und Beschaffenheit dieser mittelalterlichen Konstruktion zeigte, dass sich die Menschen bereits zu dieser Zeit mit viel Innovation und Zeitgeist eine sichere Umgebung geschaffen hatten. 

 

Nach dem üppigen Mittagessen wurde uns genügend Zeit eingeräumt, die Stadt ein wenig auf eigene Faust zu erkunden ehe wir uns zu einem kulturellen Austausch mit dem Frauenverein Fribourg getroffen haben. Zu Beginn wurde erwähnt, dass ein spezielles Augenmerk auf die süsse Küche Fribourgs eingegangen wird: Als Dessert durften wir ein traditionelles Meringue mit Greyerzer Doppelrahm zu uns nehmen. Obendrauf gab es beim Kaffee feinste Butterbrezel. Welche Gaumenfreude. Wenn in den nächsten Wochen die Regale der Detailhändler dieser Produkte ausverkauft sind, könnte diese Reise eine mögliche Ursache sein. 

 

Gut gestärkt und einen Rucksack voller neuer Eindrücke später fuhr uns Alfred (etwas auf Umwegen, da zwischen Bern und Rothrist viel Verkehr war) wieder sicher nach Hause. 

Ein herzliches Dankeschön dem Frauenverein Fribourg für den herzlichen Empfang und dem unvergesslichen Dessert. Ein ganz besonderer Dank geht jedoch an Ines Eggenberger für die perfekte Reiseorganisation.  

 

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